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TU Berlin

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Offene Abschlussarbeiten

Das FG MMS bietet die Möglichkeit an den Forschungsfeldern und den aktuellen Projekten aktiv mitzuarbeiten und an der eigenen Abschlussarbeit zu arbeiten. Bei Interesse können Sie sich auf dieser Seite über offene Themengebiete für Diplom-, Studien-. Bachelor- und Masterarbeiten informieren. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die angegebenen Kontaktpartner.

Natürlich sind wir immer für Anfragen und Anregungen offen. Sprechen Sie uns an, wir werden für Sie eine individuelle Lösung finden. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an Prof. Dr.-Ing. Matthias Rötting.

Masterarbeit: Nutzererwartungen und Präferenzen bezüglich (biometrischer) Authentifizierungssysteme

Nutzerauthentifizierung ist allgegenwärtig, ob zur Entsperrung von Smartphones, der Nutzung von Onlinebanking oder dem Zugang zum Arbeitsplatz mit sensiblen Daten. Häufig ist eine sichere Authentifizierung der Person essenziell und wird daher über multifaktorielle Verfahren geprüft. Viele dieser Authentifikationssysteme nutzen einen physischen Gegenstand (RFID Chip, Smartphone, etc.) und biometrische Merkmale.

Multifaktorielle Verfahren sind damit besonders sicher, aber auch aufwendig für den Nutzer. Die ausgeschriebene Masterarbeit im Bereich Human Factors sollte zunächst den aktuellen Stand der Wissenschaft zu User Experience bzw. Nutzerpräferenzen bezogen auf Authentifizierungssysteme zusammentragen. Hiervon sollen Dimensionen abgeleitet werden, die in Bezug auf Authentifizierung relevant für Nutzer sind. Im Weiteren werden diese bezüglich verschiedener Anwendungskontexte in qualitativen und quantitativen Verfahren evaluiert. Die genaue Vorgehen und die Umsetzung dieser Evaluierungsstudie können weitgehend frei gewählt werden.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei.

Masterarbeit: "Implizite Messung von Sensation Seeking"

Die Verwendung von Fragebögen kostet sowohl den Versuchsleiter als auch den Teilnehmer an wissenschaftlichen Studien Zeit. Mit zunehmendem Zeitaufwand werden die Probanden unaufmerksam und langweilen sich. Zudem kann es vorkommen, dass das Untersuchungsziel durch die gestellten Fragen für den Teilnehmer ersichtlich ist, sodass er/sie seine Antworten dementsprechend verändern könnte. Möglichkeiten zur impliziten/versteckten Messung von Eigenschaften oder Präferenzen existieren bereits (z.B. Impliziter Assoziationstest - IAT), werden jedoch selten eingesetzt.

Mit der Verbreitung und zunehmenden Realitätsnähe von Videospielen stellt sich die Frage, ob psychologische Konstrukte implizit mit diesen gemessen werden können. Erlaubt das Verhalten in einer virtuellen Welt, wie z.B. einem Autorennspiel, valide und reliabel Rückschlüsse auf das Verhalten in der realen Welt?

Ziel der Arbeit ist die Ableitung von Kriterien/Variablen zur impliziten Messung von Sensation Seeking in einem Videospiel. Eine modifizierte Version des Spieles GTA 5 steht dafür zur Verfügung.

Aufgaben:

  • Einarbeitung in die Thematik der Reliabilitätsmessung von psychologischen Tests
  • Dokumentation wissenschaftlicher Literatur zu relevante Themen (z.B. PC Spiele in klinischer Forschung und Therapie, Sensation Seeking, IAT, Gamification)
  • Planung, Durchführung, Auswertung und Dokumentation einer Studie im Fahrsimulator

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Matthias Rötting ()

Masterarbeit zu Warnsystemen beim Online-Banking

Das Verbundprojekt "Betrugsschutz beim Online-Banking (BOB)"wird gefördert vom BMBF und hat als Zielsetzung den Schutz der Nutzer von Online-Banking gegen Angriffe. Im Rahmen des Projektes wird ein ganzheitlicher Ansatz zur Absicherung des Online-Bankings verfolgt, der insbesondere auch nicht-technische Faktoren wie bspw. ein mangelndes Sicherheitsbewusstsein der Nutzer, die Notwendigkeit der Akzeptanz der entwickelten Lösungen sowie eine korrekte Wahrnehmung von sicherheitskritischen Situationen durch die Nutzer mit einbezieht.

Im Rahmen einer Masterarbeit sollen mittels Fokusgruppendiskussionen die Erwartungen und Anforderungen an Warnsysteme beim Online-Banking erhoben werden. Ziel der Arbeit ist eine Beurteilung der von den Projektpartnern entwickelten Warnsysteme hinsichtlich Gestaltung der MMI und deren Potential zur Erhöhung des Sicherheitsbewusstseins beim Nutzer.

Kontakt: Dr.-Ing. Ulrike Schmuntzsch

Requirements analysis for self-driving car and pedestrian communication approaches

It is critical for a self-driving car to work harmoniously with other traffic participants especially pedestrians in urban traffic system. As to normal cars, there are a lot of means to communicate with pedestrians to transmit their intention. For example, drivers in normal cars can tell pedestrians what they want to do by making eye-contact. They can also use hand gestures to tell pedestrians that it is safe to cross or that it is dangerous and they need to stop. A pedestrian can nod his/her head or use hand gestures to tell the driver that he/she will wait. Sometimes, even if pedestrians cannot see drivers clearly in the normal car, they also trust that the driver will wait for them.

However,a self-driving car is somehow just like a machine which is hard for a pedestrian to guess what it will do. The ways that normal car used to transmit their intentions are not jet available for self-driving cars. Self-driving cars still lack the capabilities to directly transmit its intention to pedestrians. Meanwhile, as there is still no generic method for pedestrians to delivery their intention to the automated car, pedestrians may confuse that what they can do to make the self-driving car understand their intention. In this context, this project expects to create approaches to support self-driving car and pedestrian communication in urban traffic environment.

In this thesis, it is expected to use focus group discussions, questionnaires, and some necessary experiments to analysis some questions, such as:

  • What is pedestrians’ attitude towards having self-driving car on road?
  • If we have self-driving cars on the road, is a kind of approach for self-driving car and pedestrian communication necessary for safety?
  • In what kind of situations do pedestrians ever experience difficulties in communicating with a normal cars? How do they finally do in such situations?

If you are interest, please contact: Prof. Dr.-Ing. Matthias Rötting and/or Ms. Yuan Liu

Eignung von Sprachsignaleigenschaften für die Echtzeiterfassung von unterschiedlichen Beanspruchungsniveaus

In dieser Arbeit soll untersucht werden, inwiefern sich Parameter des Sprachsignals für die Erfassung und Differenzierung von verschiedenen Beanspruchungsniveaus während einer simulierten Autofahrt eignen. Der Fokus liegt hierbei auf der Auswahl und Extraktion von Sprachsignaleigenschaften wie z.B. der Grundfrequenz aus bereits vorhandenen Daten einer Simulatorstudie. Des Weiteren soll identifiziert werden, welche dieser Parameter sich hinsichtlich Diagnostizität und Implementierungsaufwand für eine Echtzeiterfassung von verschiedenen Beanspruchungsniveaus eignen. Grundlegende Kenntnisse der Programmierung und (Sprach)Signalanalyse sind erforderlich.

Kontakt:  M.Sc. Stefan Ruff

Online-Datenanalyse von Blickbewegungen

In dieser Arbeit sollen Algorithmen entwickelt werden, die eine Analyse von Blickdaten anhand von online erfassten Daten erlauben. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Extraktion von Merkmalen der Blickbewegungen im Kontext der Mensch-Maschine-Systeme. In diesem Projekt sind Programmierkenntnisse erforderlich. Eine Betreuung der Arbeit in Kooperation mit der Fakultät IV ist möglich.

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Matthias Rötting

Telepräsenzroboter

Telepräsenzroboter (z.B. der Firma Double Robotics) erlauben entfernten Personen die Teilnahme an Veranstaltungen und Treffen an anderen Orten. In dem Kontext bieten sich verschiedene Fragestellungen für studentische Arbeiten an:

  • Welche Vor- und Nachteile haben Telepräsenzroboter im Vergleich zu "klassischen" Besprechungen (im Kontinuum direkte Anwesenheit - Telepräsenzroboter - Videokonferenz - Telefonkonferenz - online Chat)?
  • Mögliche Szenarien für den Einatz von Telepräsenzrobotern, z.B. im Rahmen der Unterstützung Älterer, des Kontakthaltens innerhalb der Familie und des Freundeskreises, Hilfestellung durch Experten bei Do-it-Yourself Aktivitäten.
  • Erweiterung von Telepräsenzrobotern um Manipilationsmöglichkeiten
  • Verbesserung der Software von Telepräsenzrobotern

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Matthias Rötting

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