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TU Berlin

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Datenbank aktueller und abgeschlossener Projekte am FG MMS

IBIS – Gestaltung intuitiver Benutzung mit Image Schemata
Citation key IBIS
Author Karin Fetzer (ICT), Anne Heß (Fraunhofer IESE), Kristin Lange (TU Berlin, FG MMS), Diana Löffler (TU Berlin, FG MMS), Andreas Maier (Fraunhofer IESE), Hartmut Schmitt (a3 systems), Sebastian Weber (Fraunhofer IESE), Jörn Hurtienne (Universiät Würzburg, Lehrstuhl für Psychologische Ergonomie)
Year 2012
Institution Bundesministerium für Bildung und Forschung, Fraunhofer IESE, FG Mensch-Maschine Systeme TU Berlin, Industrie
Abstract Um Software-Benutzeroberflächen zu entwickeln, die gleichermaßen kreativ ansprechend und intuitiv nutzbar sind, ist es hilfreich, auf den Alltagserfahrungen der späteren Nutzer aufzubauen. Das klassische Beispiel einer Verwendung von Alltags-Erfahrungen für die Softwaregestaltung ist der PC-"Desktop", bei dem der Schreibtisch als Metapher für eine Benutzeroberfläche des Computers aufgegriffen wurde. Die Kognitionspsychologie betrachtet derartige Alltagsmetaphern systematisch in der Methode der "Image Schemata". Dies sind grundlegende visuelle und funktionale Bausteine wiederkehrender Erfahrungen, die vom Gehirn unbewusst und schematisch verarbeitet werden. Für funktional optimale und intuitive Benutzeroberflächen ist ein solches unbewusstes Schema dann eine gute Grundlage, wenn es als angemessen wahrgenommen wird. Im Projekt IBIS soll die Image-Schema-Methode nun in die Praxis der Softwareentwicklung von KMU integriert werden, um wissenschaftlich gut erforschte Methoden der Kognitionspsychologie für die Entwicklung von Benutzeroberflächen nutzbar zu machen. In der Zusammenarbeit von zwei Softwareherstellern (a3 Systems GmbH, ICT Solutions AG) und zwei Forschungspartnern (FG MMS, Fraunhofer IESE) werden als Ergebnisse Produkt-Prototypen angestrebt, die intuitiv benutzbar sind. Zusätzlich soll der Prototyp eines IBIS-Entwicklungsprozesses und ein "Werkzeugkasten" entwickelt werden, um die intuitive Benutzung der Software zu bewerten. Diese Ergebnisse ermöglichen Softwareherstellern, die Attraktivität, die Akzeptanz und die Absatzchancen ihrer Produkte zu erhöhen. Der Wissenstransfer zu kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), zu Forschung und Lehre und zur allgemeinen Öffentlichkeit wird durch ein IBIS-Webportal, ein Methodenhandbuch und ein Schulungskonzept sichergestellt.
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