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TU Berlin

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Kolloquium MMS/Human Factors

Im Kolloquium werden aktuelle Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten aus dem Fachgebiet Mensch-Maschine-Systeme vorgestellt und diskutiert. Bitte beachten Sie dabei folgende Punkte:

Die Vorstellung der Arbeit im Kolloquium ist verpflichtend. Die Endnote wird in der Regel im Anschluss an das Kolloquium von Seiten der Gutachter festgelegt.

Ein Vortrag soll 20 Minuten (!) Präsentation umfassen. Weitere 20 Minuten sind dann für die Diskussion der Arbeit vorgesehen. Der Vortrag sollte vorzugsweise in englischer Sprache gehalten werden.

Vor Vereinbarung eines Termins sprechen Sie sich bitte mit Ihrem/Ihrer Betreuer/in ab, denn (1) das Gutachten zur schriftlichen Arbeit muss zum Kolloquiumstermin vorliegend sein, und (2) mindestens einer der Betreuer muss beim Termin dabei sein können. Mögliche Termine entnehmen Sie der u.a. Liste.

Zur Vereinbarung eines Termins wenden Sie sich im Anschluss bitte zunächst an Prof. Rötting.

Mögliche Termin können Sie in der nachfolgenden Liste einsehen. Jeder Termin kann mit maximal 2 ReferentInnen belegt werden.

Bis spätestens eine Woche vor ihrem Kolloquiumstermin sollten Sie Ihrem/Ihrer Betreuer/in eine deutsche und englische Zusammenfassung Ihrer Arbeit schicken. Diese Zusammenfassungen werden später in der Übersicht bisheriger Vorträge erscheinen. Dort finden Sie auch einen Überblick über die bisher im Kolloquium MMS/HF vorgestellten Forschungsarbeiten und Themen.

Termine im Sommersemester 2019

11.07.2019

Paulina Langner (Masterarbeit): Ist Gamepad eine bessere Alternative? Bedienung eines Telepräsenzroboters aus Sicht von älteren Nutzern

Das Ziel dieser Arbeit besteht in der Untersuchung, wie sich die unterschiedlichen Schnittstellen (Mouse & Tastatur und Gamepad) zur Kontrolle von Telepräsenzrobotern auf das Nutzererlebnis unter Berücksichtigung von Alterseffekten auswirken, wie sich diese Schnittstellen bezüglich Usability voneinander unterscheiden und wie dabei die Qualität der Interaktion beeinflusst wird. Darüber hinaus wurden auch die negativen Auswirkungen der Telepräsenz auf die menschliche Wahrnehmungs- und Verarbeitungsprozesse berücksichtigt. Es wurden die möglichen Effekten von der Blickwinkelbreite (sog. field of view) der Telepräsenzroboterkamera auf die Leistung der Pilotnutzer und Nutzererlebnis mituntersucht. Das Experiment hat gezeigt, dass die beiden Kontrollinterfaces (Gamepad und Tastatur & Mouse) eine gute Unterstützung bei der Bedienung eines Telepräsenzroboters leisten. Das subjektive Nutzererlebnis und die Usability vom Telepräsenzrobotern wurden sowohl von jünger als auch von älteren Personen positiv bewertet und es gab diesbezüglich keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Nutzergruppen. Es wurde keine eindeutige Tendenz zur Bevorzugung eines bestimmten Kontrollinterfaces (Gamepad und Tastatur & Mouse) entdeckt.

25.07.2019

Ahmed Ismaiel (Bachelorarbeit): The Effects of Vehicle Speed on Pedestrians’ Gap Acceptance Considering TTA on Different Lanes: a study via virtual reality

In order to achieve a safe road-traffic environment and successfully introduce autonomous vehicles, they must be able to successfully communicate with other vehicles and vulnerable road users such  pedestrians or cyclists. This requires an effective vehicle-to-pedestrian (V2P) communication to happen that takes into account pedestrians’ behaviors and decision-making processes in traffic situations. This can be reached by analyzing such behaviors and then "teaching" them to automated vehicles. Thus, the aim of this thesis is to empirically examine pedestrians’ gap acceptance and time-to-arrival (TTA) estimates, as these can provide timings for slowing down in automated vehicles from a pedestrian’s perspective. A virtual reality (VR) simulation was developed and tested with 30 participants for the purpose of this experiment. Here, standing at a street crossing, participants were approached by cars on different lanes at different speed levels. Depending on the task, participants either had to choose when they would have crossed the road safely or estimate when the disappeared vehicle would reach a certain point. Overall, the results showed that a one-style-fits-all time gap for slowing down and braking initiation does not exist and therefore it was concluded that it is better and safer for autonomous vehicles to“behave” according to its approaching speed rather than “behaving” differently according to the road users’ characteristics.

22.08.2019

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19.09.2019

Jacobe Klein (Bachelorarbeit): Joggen ohne Rucksack – Konzeption und Prototypenbau eines Follow-Me Roboters für die Beförderung einer Tasche

Termine im Wintersemester 2019/2020

17.10.2019

Julia Hösrich (Bachelorarbeit): Konzeptionelle Entwicklung eines informierenden Fahrerassistenzsystems für motorisierte Krafträder auf Grundlage der Auswertung unfallstatistischer Datenerhebungen in Deutschland

31.10.2019

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14.11.2019

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28.11.2019

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12.12.2019

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09.01.2020

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23.01.2020

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06.02.2020

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20.02.2020

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05.03.2020

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19.02.2020

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