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TU Berlin

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Kolloquium MMS/Human Factors

Im Kolloquium werden aktuelle Bachelor- und Masterarbeiten aus dem Fachgebiet Mensch-Maschine-Systeme vorgestellt und diskutiert. Bitte beachten Sie dabei folgende Punkte:

  • Die Vorstellung der Arbeit im Kolloquium ist verpflichtend. Die Endnote wird in der Regel im Anschluss an das Kolloquium durch die Begutachtenden festgelegt.
  • Der Vortrag mit Präsentation soll möglichst genau 20 Minuten dauern. Weitere 10 bis 20 Minuten sind dann für die Diskussion der Arbeit vorgesehen. Der Vortrag sollte vorzugsweise in englischer Sprache gehalten werden.
  • Vor Vereinbarung eines Termins sprechen Sie sich bitte mit Ihrem*Ihrer Betreuer*in ab, denn (1) das Gutachten zur schriftlichen Arbeit muss zum Kolloquiumstermin vorliegen, und (2) mindestens einer der Betreuer muss beim Termin dabei sein können. Mögliche Termine entnehmen Sie der u.a. Liste.
  • Zur Vereinbarung eines Termins wenden Sie sich im Anschluss bitte zunächst an Prof. Rötting.

Aufgrund des aktuellen "Präsenznotbetrieb" der TU Berlin findet auch das Kolloquium bis auf weiteres als Webmeeting statt. Den Link zum Webmeeting entnehmen Sie bitte der entsprechenden Seite bei ISIS.

Mögliche Termin sind in der nachfolgenden Übersicht ufgeführt. Jeder Termin kann mit maximal 4 ReferentInnen belegt werden.

Bis spätestens eine Woche vor ihrem Kolloquiumstermin sollten Sie Ihrem/Ihrer Betreuer*in eine deutsche und englische Zusammenfassung Ihrer Arbeit schicken. Diese Zusammenfassungen werden für die Ankündigung des Kolloquiumtermins genutzt und später in der Übersicht bisheriger Vorträge erscheinen. Dort finden Sie auch einen Überblick über die bisher im Kolloquium MMS/HF vorgestellten Forschungsarbeiten und Themen.

Termine im Wintersemester 2020/2021

15.10.2020

  • Tobias Holenstein (Masterarbeit): Entwicklung und Umsetzung eines Systems zur Kollisionsvermeidung in der mobilen Robotik unter Verwendung von Stereovision

    Autonome Roboter nehmen einen Großteil des heutigen Forschungsfeldes ein. Nebst autonomem Fahren sollen diese auch in den Bereichen Industrie, Gesundheit und Alltag dem Menschen immer vielfältigere Aufgaben abnehmen. Die Roboter agieren oft im menschlichen Umfeld. Sie befinden sich daher in unbekannter und dynamischer Umgebung. Sie müssen höchsten Sicherheitsstandards genügen und sich in einem sozialen Gefüge einfinden.
    Auf Basis eines Stereovisionsystems wird in dieser Arbeit ein Algorithmus entwickelt, welcher es einem Roboter ermöglicht, im urbanen Umfeld einer Person zu folgen. Um dies zu erreichen, wurden zahlreiche Untersuchungen in den Bereichen Personendetektion und -Tracking, Mapping sowie Pfadplanung vorgenommen. Als Ergebnis wird eine End-to-End Pipeline vorgestellt, welche nur auf Basis der Visiondaten Fußgänger und andere Hindernisse detektiert und einen sicheren Pfad zur Zielperson findet. Auch nach langer Verdeckung wird die Zielperson wieder als solche erkannt. Die Pipeline wurde anhand eines selbst angelegten Datensatzes am belebten Hauptbahnhof in Zürich validiert.
    Die Python-Implementation berechnet die Daten mit einer Geschwindigkeit von drei Frames pro Sekunde. Damit ist der Algorithmus echtzeitfähig und kann als Basis zur Umsetzung in einem realen Roboter dienen.

    Autonomous robots occupy a large space of today's research field. In addition to autonomous driving, these robots are expected to perform an increasing variety of tasks in industry, health and everyday life. The robots often operate in human surroundings. They are therefore located in unknown and dynamic environments. They must meet the highest safety standards and fit into a social structure.
    An algorithm that allows a robot to follow a person within an urban environment is developed. The pipeline bases only on the visual data of a stereo-vision-system. To achieve this, numerous investigations in the areas of vision, person-detection and -tracking, mapping and path planning were done. Finally, an end-to-end pipeline is presented, which detects pedestrians as well as other obstacles and finds a safe path to the target person. Even after long periods of occlusion, the target person is re-identified. The pipeline was validated using a self-created data set, recorded at the busy main station of Zurich.
    The Python implementation computes the data at a speed of three frames per second. Thus, the algorithm is real-time capable and can serve as a basis for implementation on a real robot.

  • Nischanth Selvakumar & Keerthana Sivaharan (Gemeinsame erstellte Bachelorarbeit): Connected Cars – Evaluierung des subjektiv wahrgenommenen Datenschutzes und der Gebrauchstauglichkeit von Maßnahmen zur Datensicherheit

    Der Hintergrund dieser Arbeit war die Abschätzung der subjektiven Wahrnehmung der Menschen bezüglich des Themas Datenschutz in Verbindung mit dem Connected Car. Die Arbeit startet zunächst mit einem allgemeinen Einstieg in das Thema rund um das Connected Car. Hierzu werden zunächst allgemeine Definitionen der primären Begriffe sowie der aktuelle Stand des Produktes gegeben. Die darauffolgende empirische Untersuchung dieser Arbeit hat das Ziel herauszufinden, inwiefern die Befragten mit dem Thema Datenschutz vertraut sind und inwieweit sie Maßnahmen ergreifen würde, um personenbezogene Daten zu schützen. 100 Befragte durften ihre Antwortmöglichkeiten zu 14 gestellten Fragen geben. Diese dienen dazu, um herauszufinden, inwieweit das Verständnis zum Thema Connected Car und allgemein zum Datenschutz vorhanden ist. Aufbauend auf diesen Fragebogen soll die Frage beantwortet werden, in welchen Maßen die Personen auf ihre personenbezogenen Daten achten. Eine signifikante Erkenntnis aus den Versuchen ist der Widerspruch zwischen dem Wissen welche Daten und in welchem Maß sie abgebeben werden und dem gleichzeitigen Verlangen diese zu schützen. Personen, die angegeben haben, dass sie nicht wissen was mit ihren Daten passiert und mit welchen Daten was passiert, möchten jedoch gleichzeitig, dass diese geschützt werden. Somit haben wir eine Diskrepanz über das passive Verständnis über Datenschutz sowie den aktiven Schutz gegen die Sammlung dieser Daten.

    The context of this work was an assessment of people's subjective understanding of data protection related to the connected car. This study will begin with an introduction to the connected car. This introduction will also include general definitions of the primary terms and the current status of the product. The subsequent empirical study of this work seeks to establish the degreeto which respondents are familiar with the data protection issue and to what degree they will take steps to protect personal data. 100 respondents will be able to answer 14 questions. These are used to assess the level of understanding of the topic of connected cars and data protection. The question of ‘to what extent do people pay attention to personal data’ should be answered based on this questionnaire. A significant finding from the experiments is the contradiction between knowing which data and to what extent it is transferred and the simultaneous need to protect it. People who have stated that they do not know what happens to their data and what happens to which data, but at the same time they want it to be protected. So we have a discrepancy about the passive understanding of data protection and active protection against the collection of this data.

  • Michael Hoffknecht (Bachelorarbeit): Einführung von Sharing-Elektro-Tretrollern in Deutschland - Herausforderungen bei der Regulation eines neuen
    Verkehrsmittels

    In der vorliegenden Arbeit werden die Herausforderungen bei der Einführung von Sharing-E-Tretrollern in Deutschland dargestellt. Durch eine Analyse von Unfallstudien und Studien zum Verhalten der Nutzenden werden Schlüsselprobleme bei der Verkehrssicherheit der Verkehrsmittels identifiziert. Anschließend werden potentielle regulatorischen Werkzeugen und deren Anwendung in Deutschland besprochen.
    Ferner wird anhand einer eigenen Studie das Verhalten und Wissen der E-Tretrollernutzenden untersucht. Bei der Beobachtung von 3747 E-Tretrollerfahrten konnten gefährliche Praktiken wie das Fahren ohne Helm und Doppelnutzungen bei bedeutenden Teilen der Nutzenden festgestellt werden. Diese Erkenntnisse wurden in der Umfrage unter 157 E-Tretrollernutzenden bestätigt. Darüber hinaus herrscht bei einem Großteil der Befragten Unkenntnis über die für E-Tretroller wesentlichen Verkehrsregeln.

29.10.2020

  • Florian Schröter (Masterarbeit): Development of a concept for training in maintenance of wind turbines using virtual reality applications with serious games approach
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12.11.2020

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26.11.2020

  • Jan Haentjes (Masterarbeit): Evaluation multimodaler HMI-Konzepte mit vestibulärem Feedback auf Vertrauen und Motion-Sickness bei unterschiedlichen Automationsstufen
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10.12.2020

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07.01.2021

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21.01.2021

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04.02.2021

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18.02.2021

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04.03.2021

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18.03.2021

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