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TU Berlin

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DEMAG - Assistenzsysteme

Wie können ergnomisch optimierte Bediengeräte für Universalkrane aussehen, die den Nutzer in der Bedienung implementierter Assistenzfunktionen unterstützen?

WS 2012/2013

Projektpartner

Auftraggeber: Stefan Elspass, DEMAG Cranes & Components

Projektteam:

Martina Becker, Erik Dohanetz, Benjamin Haasler, Roland Hofmann, Anna Hudalla, Taher Jalali, Andreas Mäder, Sarah Martens, Deoniziy Tymchuk, Huascar Villarroel, Max von Schlippe

Projektleitung: Gloria Pöhler

Verantwortlicher: Prof. Dr.-Ing. Matthias Rötting

Projektbetreuung: M.Sc. Antje Venjakob, B.Sc. Christoph Kohlwes

Inhalt

Bedienkonzept eines Industriekrans
Lupe

Der Auftrag dieser Projektarbeit war es, ein ergonomisch optimiertes Bediengerät für in Hallen montierte Universalkrane zu entwickeln. Dabei sollte besonderes Augenmerk auf die Kernanforderungen des Unternehmens „Sicherheit“, „Effizienz“ und „Robustheit“ gelegt werden sowie auf die Tatsache, dass die DEMAG Cranes & Components einen eher konservativen Kundenkreis anspricht. Weiterhin sollte das zu entwickelnde Bedienkonzept auf vom Auftraggeber vorgestellte zukünftige Assistenzfunktionen konzipiert werden.

Auf Basis einer ausführlichen Literatur- und Branchenrecherche wurde eine Vielzahl von Ideen generiert. Daraus entstanden zwei finale Bedienkonzepte, in denen unter anderem akustische Warnungen, Vibrationsfeedback und eine positionsunabhängige Steuerung integriert wurden. Zudem wurden fünf sicherheits- und effizienzsteigernde Assistenzfunktionen in die Bedienkonzepte einbezogen. Der Unterschied beider Konzepte bestand in der Bedienung, welche einerseits als Tasteneingabe und andererseits in einer Menüführung mittels Drehknopf realisiert wurde.

Beide Bedienkonzepte wurden als digitale Mock-Ups umgesetzt, wobei besonderes Augenmerk auf eine Assistenzfunktion zur Positionsspeicherung gelegt wurde. Die Bedienung dieser Assistenzfunktion wurde mit einer studentischen Stichprobe auf die Aspekte Effektivität, Effizienz und Nutzerzufriedenheit untersucht. Hierbei zeigte sich eine Präferenz für das konventionelle Tastenbedienkonzept in den Bereichen Effektivität und Nutzerzufriedenheit, wobei jedoch keine Unterschiede in der Nutzung der untersuchten Assistenzfunktion bei beiden Konzepten zu verzeichnen waren.

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